Liebscher & Bracht Schmerztherapie

Die Liebscher und Bracht Schmerztherapie ist eine hochwirksame Therapieform, welche komplett ohne Schmerzmittel, Operationen oder Medikamente auskommt. 

Ein großer Teil der Schmerzen lassen Sich auf Missverhältnisse in der Muskelspannung und verfilzte Faszien zurückführen.

Wir setzen genau hier an und Behandeln somit die Ursache und nicht nur das Symptom.


Grundsätzlich geben wir jedem Schmerz die Möglichkeit behandelt zu werden

Anamnese

+Schmerzhistorie (Behandlungen, Diagnosen, Operationen)

+Genaue Erfassung aller Schmerzzustände(Ort, Dauer, Art des Schmerzes)

+Erklärung der Schmerzentstehung anhand des Liebscher und Bracht Schmerzmodells

+Schilderung des Behandlungsablaufes

Behandlungsablauf

Schmerzpunktpressur

Auflösung der Fehlspannungen durch die Schmerzpunktpressur. Je nach Beschwerdebild werden spezielle Schmerzpunkte angesprochen. Hierdurch fährt die Spannung im Muskel herunter und der Alarmschmerz in Gehirn wird abgeschalten.


Engpassdehnungen

Damit die Therapie einen dauerhaften Erfolg bietet, ist es wichtig, dass die Muskulatur dauerhaft gedehnt bleibt und es so nicht wieder zu den Fehlspannungen und zum Auslösen der Alarmschmerzen kommt. 
Somit sind die täglichen Dehnungsübungen einer der zentralen Punkte der Therapie.

Faszienrollmassage

Die Faszien sind an allen Bewegungen beteiligt und passen sich unserem Bewegungsprofil an. 

Je weniger Bewegungsmöglichkeiten genutzt werden, umso weniger entspricht die Faszie dem Ideal.

Diese sollten dehnbar und flexibel sein, wie eine Strumpfhose. Leider wird diese durch falsche und zu wenig Bewegung unelastisch. 
Hier wird mit den täglichen Fasziellrollmassagen entgegengewirkt.

Schmerzen bei denen bereits gute Erfolge erzielt wurden 

Schulter

       •Frozen Shoulder

       •Impingement Sydrom

       •Schultergelenkschmerz

Arme

       •Tennis-/Golferellenbogen

       •Sehnenscheidenentzündung 

Rumpf/Rücken 

       •Bandscheibenvorfall 

       •Skoliose

       • Gleitwirbel

       •Hexenschuss

       •Ischias

Beine 

       •Kniegelenkschmerzen

       •Fußschmerzen

       •Krämpfe

Kopf 

       •Kopfschmerz/Migräne

       •Kieferschmerz

Hals

       •Nackenschmerz

       •Kopfdrehschmerz

Hüfte

       •Hüftgelenkschmerzen

Hände 

        •Karpaltunnelsyndrom

        •Schmerz der Fingergelenke


und viele weitere

4 Fakten über die Therpie

Fakt 1: Diese Schmerztherapie beweist ihre Wirksamkeit auch bei austherapierten Patienten

Über wundersame Effekte wird bekannter weise öfter erzählt. Bei der Liebscher & Bracht Therapie kann sich jeder Betroffene innerhalb von ungefähr 30 Minuten von der Wahrheit der obigen Aussagen überzeugen. Nicht länger dauert es nämlich, in einer Erstbehandlung die zum Schmerz führenden Ursachen exakt zu diagnostizieren und in über 90 Prozent der Fälle die akuten Schmerzen auf null oder einen minimalen Restschmerz zu reduzieren. Dieses „Akutergebnis“ beweist, dass der Schmerz des Patienten durch die Liebscher & Bracht Therapie auch dauerhaft beseitigt werden kann.

Fakt 2: Unglaublicher Weise spielen diagnostizierte Schädigungen kaum eine Rolle

Dabei spielt es keine Rolle, ob die Schmerzgeplagten austherapiert sind, ob sie schon operiert wurden, oder ob sie diagnostizierte Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten, Arthrose, Kalkablagerungen, Gelenks- oder Nervenentzündungen, Fehlstellungen von Geburt an, Beinlängenunterschiede oder Fibromyalgie haben. Auch bei diesen Diagnosen erreicht Liebscher & Bracht die meist massive Schmerzreduzierung in über 90 Prozent der Fälle schon in der ersten Behandlung. All diese Schädigungen werden irrtümlicherweise aufgrund der herrschenden Meinung für die Ursache der meisten Schmerzzustände gehalten. Auch die im multimodalen Modell vereinten Vorgehensweisen führen nicht zum Ziel. Die Auffassung, Schmerzen könnten chronifizieren und müssten deshalb frühzeitig mit Opiaten behandelt werden, damit es nicht zur Entstehung eines überschießenden Schmerzgedächtnisses kommt, ist nach Liebscher & Bracht-Erfahrung ein Irrweg. Er führt ebenso wenig zur ursächlichen Beseitigung der Schmerzen, wie die Suche nach psychischen Traumata, die zwar Schmerz auslösend, niemals aber verursachend sein können.

Fakt 3: Es geht um fast alle der heute am häufigsten auftretenden Schmerzzustände

Bei den mit der Liebscher & Bracht Schmerztherapie ursächlich linderbaren Schmerzen handelt es sich um die heute am häufigsten auftretenden Schmerzen von Kopf bis Fuß: Kopfschmerz bis Migräne, Nackenschmerz, Schiefhals, Steifnacken, Trigeminusneuralgie, Augenschmerz, Kieferschmerz, Schulterschmerzen wie Impingement oder FrozenShoulder, Ellenbogenschmerzen, Tennis- und Golfellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Handgelenk- Finger- und Daumenschmerzen, Interkostalneuralgie, Rückenschmerzen entlang der gesamten Wirbelsäule, Morbus Bechterew, Ischialgie, Skoliose, Gleitwirbel, Spinalkanalstenose, Hexenschuss, Hüftgelenks-, Knie- und Fußgelenksschmerzen aller Art, Meniskusschmerzen, Restless Legs, Joggerschienbein, Krampfwaden, Achillessehnenreizung und Fersensporn, alle Arten von Weichteilrheumatismus, rheumatische und MS-Schmerzen, Parkinson, Phantomschmerzen. Bitte beachten Sie, dass Krankheitsbilder wie Rheuma oder Parkinson natürlich nicht durch unsere Akutmaßnahmen – die Osteopressur – verschwinden, dass aber die ihnen irrtümlich zugeschriebenen Schmerzen reduziert werden können. Darüber hinaus beobachten wir in der Therapie als Nebeneffekt eine Vielzahl von positiven Veränderungen, beispielsweise an der Sehfähigkeit, Tinnitus, Zähneknirschen, Ansteuerung bei MS und Parkinson, Haltungsfehler, körperliche Müdigkeit, Therapieresistenz gegenüber Akupunktur und Homöopathie, ADS, Niedergeschlagenheit, Depression, sexuelle Müdigkeit, eingeschlafene Gliedmaßen uvm.

Fakt 4: Es handelt sich meist um Alarm- und nicht um Schädigungsschmerzen

Die genannten Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht nichts anderes, als die Sprache des Körpers, mit denen er seine Gelenke und die Wirbelsäule vor Schädigung bewahren möchte. Ebenso, wie die Ölkontrollleuchte davor warnen will, dass ein Motor zu Schaden kommt, wenn zu wenig Öl im System ist. Können Sie es gutheißen, wenn mit dem Ausschlagen der Kontrollleuchte die Warnung unterdrückt wird? Genauso wenig heißen wir es gut, wenn die Alarmschmerzen des Körpers mit Schmerzmitteln oder noch schlimmeren Maßnahmen unterdrückt werden.